Spartipps für Studenten – bei den Beiträgen für die private Krankenversicherung sparen

Das Studentenleben ist teuer und schon allein die Kosten für die Krankenversicherung belasten das Konto deutlich. Selbst mit einer privaten Krankenversicherung, die deutlich günstiger als die gesetzliche Krankenversicherung sein kann, werden monatlich mehrere Euros fällig. Wer auf der Suche nach guten Tipps ist, um die Kosten für die private Krankenversicherung zu senken, der kann die folgenden Hinweise anwenden.

Die Tarifoptimierung als Spartipp

Die Kosten für die private Krankenversicherung für Studenten sind besonders gering gehalten. Dennoch werden auch hier immer wieder Tarifanpassungen und Beitragserhöhungen vorgenommen, die zu Buche schlagen. Wer sich die Zeit nimmt und seinen Tarif einfach noch einmal genau unter die Lupe nimmt, der kann auf Dauer sparen und muss dennoch nicht auf einen guten Schutz verzichten.

  1. Reicht der Grundschutz aus?

Die Frage nach den Grundschutz sollten sich vor allem Studenten stellen, denn oft handelt es sich hierbei um junge und gesunde Menschen, die von den günstigen Preisen bei dem Grundschutz profitieren können. Für viele Menschen ist die private Krankenversicherung ein Luxusgut, mit dem sie sich Chefarztbehandlungen leisten und Wartezeiten verkürzen können. Genau diese Extras lassen sich die Anbieter jedoch immer wieder bezahlen. Der Grundschutz ist so aufgebaut, dass hier dieselben Leistungen wie in der gesetzlichen Krankenversicherung geboten werden – oft jedoch zu günstigeren Preisen, denn Studenten zahlen sowohl die gesetzliche als auch die private Krankenversicherung aus eigener Tasche.

 

  1. Tarifwechsel innerhalb der Kasse

Beim Eintritt in die private Krankenversicherung hat der Zusatztarif noch verlockend geklungen und schien die günstigste Variante zu sein? Inzwischen wird jedoch deutlich, dass Neukunden deutlich bessere Konditionen bekommen? Was viele nicht wissen: Wer innerhalb des Versicherungsanbieters den Tarif wechselt, der muss keine erneute Gesundheitsprüfung bestehen und kann dennoch von günstigeren Tarifen profitieren. Es lohnt sich also durchaus im Blick zu behalten, ob gerade die Zusatztarife möglicherweise angepasst werden und ob es hier möglich ist, zu sparen.

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  1. Tarif optimieren

Gesundheitlich kann sich immer etwas ändern, dazu reichen oft schon ein paar Monate aus. Wer vielleicht beim Eintritt in die private Krankenversicherung dachte, dass er einen bestimmten Zusatztarif ganz dringend benötigt, der sollte einfach nach ein paar Monaten noch einmal überprüfen, ob dies noch immer so ist. Schnell kann sich hier etwas ändern und dann ist es lohnenswert, den Tarif wieder zu kündigen und stattdessen auf die Zuzahlung zu verzichten. Hilfreich kann es auch sein, sich hier noch einmal von einem Experten beraten zu lassen, der unabhängig von den einzelnen Versicherungsunternehmen arbeitet.

 

  1. Anbieterwechsel

Gerade Studenten haben den Vorteil, dass sie meist jung und gesund sind und daher kann es sich durchaus lohnen, immer wieder die Angebote anderer Versicherungsanbieter im Blick zu behalten und hier zuzuschlagen, wenn sich etwas Günstigeres ergibt. Aber Vorsicht: Beim Wechsel des Anbieter wird immer wieder eine Gesundheitskontrolle fällig, die mit einemguen Fitnesstraining leicht zu bewältigen ist. Darüber sollte man sich bewusst sein, bevor die Kündigung eingereicht wird. Wer jedoch gesund ist und keine Vorerkrankungen hat, der braucht meist nichts befürchten.

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